Deutscher Immobilientag München, IVD-Mitte Immobilientag, BEEDpix Best Practice Day: Unser Gründer Tom Giesler wird regelmäßig als Speaker auf die großen Bühnen der Immobilienbranche eingeladen — als zweifacher PropTech-Gründer mit tiefem Branchennetzwerk. Was das über ein Maklerhaus aussagt und was unsere Kunden davon haben.
Es gibt zwei Arten, in der Immobilienbranche zu arbeiten: Man kann Trends hinterherlaufen – oder dort stehen, wo sie diskutiert werden. Unser Gründer Tom Giesler wird regelmäßig als Referent auf die großen Veranstaltungen der Branche eingeladen. Nicht als Zuhörer, sondern auf die Bühne.
Doch der eigentliche Wert dieser Termine liegt nicht im Applaus. Er liegt in dem, was passiert, wenn viele Maklerinnen und Makler aus ganz Deutschland zusammenkommen und offen teilen, was bei ihnen funktioniert – und was nicht.
Die Stationen
Auf dem größten Branchentreffen des Immobilienverband Deutschland (IVD).
Dabei sein durfte ich durch Luka Sikic von onpreo – vor Maklerkolleginnen und -kollegen aus der Mitte Deutschlands.
Gleich zweimal eingeladen, gemeinsam mit Björn Kolbmüller (Jacasa).
Praxisbeitrag auf der Bühne an der Seite von Adrian Mutzhas.
Dazu der laufende Austausch auf diesen Formaten – dort, wo die Branche über Digitalisierung, Vermarktung und die Zukunft des Maklerberufs diskutiert.
Viele Köpfe, ein Ergebnis
Kein Maklerhaus hat alle Antworten. Aber wenn viele Köpfe in einem Raum zusammenkommen, bringt jeder etwas mit: die eigene Marktkenntnis, ein bewährtes Vorgehen, einen Kniff in der Vermarktung, eine Erfahrung aus einer schwierigen Verhandlung. Allein ist das Wissen eines Einzelnen. Im Austausch wird daraus ein Netz – und am Ende profitieren alle, die daran beteiligt sind.
So funktioniert Austausch unter Kolleginnen und Kollegen: Jeder Punkt im Netz bringt eine Stärke mit – das Ergebnis in der Mitte gehört allen.
Was man voneinander lernt
Auf einer Branchenveranstaltung sitzen Maklerinnen und Makler aus Großstädten neben Kolleginnen und Kollegen aus ländlichen Regionen, Spezialisten neben Generalisten, Einzelkämpfer neben großen Häusern. Genau diese Mischung macht den Austausch so wertvoll. Drei Dinge nehmen wir jedes Mal mit:
Wie ticken Käufer in einer Großstadt, wie auf dem Land, wie in einer Ferienregion? Preisniveau, Nachfrage und Käuferschichten unterscheiden sich von Region zu Region – wer die Muster anderer Märkte kennt, liest den eigenen schärfer.
Der eine Kollege ist stark im Neubau, die andere in der Nachlassabwicklung, ein dritter im Gewerbe. Im Austausch wird aus dem Spezialwissen Einzelner ein Werkzeugkasten für alle.
Wie organisiert man Unterlagen, Besichtigungen und Rückmeldungen so, dass nichts liegen bleibt? Gute Abläufe lassen sich abschauen – und genau davon profitieren am Ende die Kunden.
Geben und Nehmen: Warum Teilen sich lohnt
Mit Wissen verhält es sich anders als mit Geld: Wer es teilt, hat danach nicht weniger, sondern mehr. Wer eine gute Idee auf die Bühne bringt, geht mit vielen Ideen anderer wieder nach Hause. Ein kleines Gedankenspiel macht das greifbar:
Jeder gibt eine Idee – und jeder geht mit allen sechs nach Hause. Niemand verliert etwas, alle gewinnen.
Warum die Branche zuhört
Die Einladungen kommen nicht von ungefähr. Aus unserer Geschäftsführung sind in der Vergangenheit bereits zwei Softwarelösungen für die gesamte Immobilienbranche entstanden – beide bis heute am Markt aktiv. Wer Werkzeuge baut, mit denen andere Maklerhäuser täglich arbeiten, kennt die Branche nicht nur von der eigenen Schreibtischkante.
Dazu kommt ein Werdegang, der im Maklergeschäft selten ist: eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann (IHK), danach ein Studium im Business Management mit Schwerpunkt Marketing. Zuvor war Tom Giesler geschäftsführender Gesellschafter eines Maklerhauses mit zehn Standorten. Genau diese Verbindung braucht die Vermarktung von Immobilien – denn am Ende geht es um Fachwissen und um Emotionen und Menschen: Ein Haus wird nicht über den Grundriss verkauft, sondern über die Geschichte, die der richtige Käufer darin sieht.
Auch persönliche Mitgliedschaften aus der Geschäftsführung von Vanholt – etwa in der Kaufmannschaft zu Lübeck – treiben den Austausch und unser Netzwerk in der Branche voran.
Warum das für unsere Kunden relevant ist
Wer auf einer Branchenbühne steht, wird vorher geprüft: Veranstalter laden niemanden ein, der nichts zu zeigen hat. Die Einladungen sind eine Form von Anerkennung, die man nicht kaufen kann – man bekommt sie, weil die eigene Arbeitsweise als Beispiel für andere taugt.
Für Eigentümerinnen und Eigentümer bedeutet das etwas sehr Konkretes: Die Werkzeuge und Prozesse, mit denen wir Ihre Immobilie verkaufen oder vermieten – vom zertifizierten Qualitätsmanagement über das Bewerber-Scoring bis zum digitalen Verkaufscockpit – sind dieselben, über die auf diesen Veranstaltungen als Best Practice gesprochen wird. Sie bekommen keinen Durchschnitt. Sie bekommen das, was die Branche sich abschaut.
Und umgekehrt: Wir bringen etwas mit
Der Austausch ist keine Einbahnstraße. Von jedem dieser Termine bringen wir Impulse mit zurück – was andere Märkte anders machen, welche Werkzeuge sich bewähren, wo die Branche hinsteuert. Daraus wird ein Kreislauf, der nie stillsteht:
- Bühne – Wir zeigen, wie wir arbeiten.
- Austausch – Andere zeigen, wie sie arbeiten.
- Alltag – Das Beste setzen wir um.
- Kunden – Spürbar besserer Service.
Unsere Kunden merken das daran, dass ihr Maklerhaus nicht das nachbaut, was vor fünf Jahren funktioniert hat, sondern heute mit dem arbeitet, was morgen Standard wird.
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